• 05Aug
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    Heiner Kamp, MdB

    BERLIN. Zu Medienberichten über die Lage am Ausbildungsmarkt erklärt der Berichterstatter für Berufliche Bildung der FDP im Deutschen Bundestag Heiner KAMP:

    Die Lage am Ausbildungsmarkt ist überraschend erfreulich. Sowohl das Handwerk als auch die Unternehmen in Industrie, Handel und Dienstleistungen melden noch zahlreiche freie Ausbildungsplätze. Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt auf dem Niveau des Vorjahres oder übertrifft dieses sogar.

    Besonders positiv ist der Zuwachs an abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Handwerk um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gerade wegen der noch nicht komplett ausgestandenen Wirtschafts- und Finanzkrise geben die aktuellen Zahlen Anlass zur Zuversicht. Im nächsten Jahr dürfte mit einer weiteren Verbesserung zu rechnen sein. Nun gilt es, dass die Unternehmen in ihren Anstrengungen nicht nachlassen, sondern diese noch weiter erhöhen.

    Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels müssen wir uns nun noch stärker um die leistungsschwachen Jugendlichen kümmern, die Schwierigkeiten haben, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Mit den Bildungsketten gehen FDP und Union den richtigen Weg: Wir führen bewährte Instrumente zusammen und tragen sie in die Breite, um jungen Menschen mit Förderbedarf individuell und ganzheitlich auf dem Weg in eine Ausbildung zu helfen.

  • 29Jul
    Heiner Kamp, MdB

    Heiner Kamp, MdB

    GÜTERSLOH. Zu der von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle angestoßenen Debatte über die Rentengarantie äußern sich der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Heiner KAMP MdB und der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Paul PODKOCKI:

    „Die Rentengarantie ist von der schwarz-roten Bundesregierung auf dem Höhepunkt der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise eingeführt worden. Direkt vor den Wahlen zum 17. Deutschen Bundestag wollte die Vorgängerregierung den Rentnerinnen und Rentnern keine Rentenkürzung zumuten. Vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Erholung ist nun der richtige Zeitpunkt, zur ordnungspolitischen Normalität zurückzukehren und die Rentengarantie aufzuheben. Der Zuspruch aus Wissenschaft, Wirtschaft und Teilen der Union hierfür ist ermutigend und erfreulich”, fasst Heiner Kamp zusammen.

    „Die Rentengarantie ist sozial ungerecht”, betont der Juli-Kreisvorsitzende Paul Podkocki. „Niemand möchte die Lebensleistung der älteren Generation schmälern. Die Rentengarantie belastet jedoch einseitig eine Generation, nämlich diejenigen, die aktuell Beiträge und Abgaben zahlen. Diese tragen durch unser umlagefinanziertes System allein die Kosten für die stabilen Renten und müssen in der Krise gleichzeitig mit steigenden Beiträgen und weniger Geld auskommen.”

    „Der demographische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor enorme Aufgaben. In Zukunft werden immer weniger Jüngere für immer mehr Ältere sorgen müssen. Es gilt nun, unsere sozialen Sicherungssysteme zukunftsfest zu machen und gemeinsam zu einer Lösung zu kommen”, betont Heiner Kamp. „Dazu gehört selbstverständlich, dass nicht nur eine Generation allein die Last trägt, sondern dass sie fair von allen geschultert wird. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für diese Debatte, die ruhig, unaufgeregt und an der Sache orientiert geführt werden sollte.”

  • 27Jul
    Heiner Kamp, MdB

    Heiner Kamp, MdB

    BERLIN. Zu den aktuellen Zahlen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Bezug auf die Weiterbildungsprüfungen erklärt der Experte für Berufliche Bildung der FDP-Bundestagsfraktion Heiner KAMP:

    Die vorgelegten Zahlen sind höchst erfreulich und zeigen, dass der wirtschaftliche Aufschwung sich auch auf die Weiterbildungsbereitschaft positiv auswirkt. Nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ist die Zahl der abgelegten Weiterbildungsprüfungen im Jahr 2009 um zehn Prozent auf über 70.000 gestiegen. Dies ist der höchste Stand seit 1994.

    Die Zunahme der Weiterbildungsprüfungen ist ein ermutigendes Signal im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG - „Meister-BAföG”), das vor einem Jahr in novellierter Form in Kraft getreten ist, ist eine Erfolgsgeschichte die es fortzusetzen gilt. In Zeiten des zunehmenden Mangels an Fachkräften in zahlreichen Regionen gilt es, die Weiterbildungsbereitschaft der Menschen beständig zu erhöhen. Hier setzt das „Meister-BAföG” einen wichtigen Anreiz.

  • 21Jul
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    Heiner Kamp, MdB

    BERLIN. Zu den heute vorgestellten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum „Meister-BAföG” (Aufstiegsfortbildungsförderungs-gesetz [AFBG]) im Jahr 2009 erklärt der Berichterstatter für Berufliche Bildung der FDP im Deutschen Bundestag Heiner KAMP:

    Der deutliche Anstieg der Geförderten beim Meister-BAföG ist ein gutes Zeichen im Kampf gegen den Fachkräftemangel in Deutschland. Mit 158.000 Menschen haben 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr (2008) von den Fördermöglichkeiten nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz profitiert. Diese erfreulichen Zahlen müssen uns nun ein Ansporn sein, die Weiterbildungsbereitschaft stetig zu verbessern. Durch die Förderung ihrer beruflichen Weiterqualifizierung stellen die Empfängerinnen und Empfänger die Weichen für ihren beruflichen Aufstieg. Wir müssen noch deutlicher aufzeigen, welche Chancen und Möglichkeiten sich aus einer Aufstiegsfortbildung entwickeln und wie jede und jeder davon persönlich und wirtschaftlich profitieren kann.

    Mit richtigen Maßnahmen wie dem erfolgreichen Meister-BAföG und der zu Jahresbeginn 2010 mehr als verdreifachten Bildungsprämie sorgt die christlich-liberale Koalition für mehr Bildungsgerechtigkeit und verbessert die Möglichkeiten für Aufstieg durch Bildung. In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels werden wir den Arbeitsmarkt mit der Stärkung und Fortentwicklung dieser sinnvollen Elemente zukunftsfest machen. Wer vorankommen, sich anstrengen und weiterentwickeln will, hat in FDP und Union zwei verlässliche Partner: mit 12 Milliarden Euro zusätzlich für Bildung und Forschung in dieser Wahlperiode haben wir ein klares Bekenntnis für die Bildungsrepublik abgegeben.

  • 21Jul

    FDP-Politiker kritisiert »geistige Achse der Gemütlichkeit«

    Halle (sta). MdB Heiner Kamp will den Kontakt zwischen der örtlichen Wirtschaft und den berufsbildenden Schulen im Kreis ausbauen. Das ist eines der Ergebnisse bei der Tour des FDP-Abgeordneten in der parlamentarischen Sommerpause durch Bildungseinrichtungen im Kreis Gütersloh.

    »Die Schüler müssen die Praxis kennen lernen, denn sie ist das Salz in der Suppe, durch das sie merken, warum die Theorie wichtig ist«, sagte Heiner Kamp bei einem Gespräch mit dem Leiter des Berufskollegs Halle, Hans-Jürgen Kuhlmann.
    Weil er Politik »nicht am grünen Tisch in Berlin« machen möchte, nutzt der Berichterstatter für berufliche Bildung im Bundestag die sitzungsfreie Zeit, um sich im Kreis über Stärken und Schwächen der Bildungseinrichtungen zu informieren.

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  • 16Jul

    Im Bundestag ist die parlamentarische Sommerpause angebrochen. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen gern berichten, welche Pläne ich für diese Zeit habe und wie Sie Ihre Ideen für unseren Wahlkreis einbringen können.

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  • 02Jul
    Newsletter Heiner Kamp, MdB

    Newsletter Heiner Kamp, MdB

    Im Mittelpunkt dieser Woche stand die Wahl des neuen Bundespräsidenten. Die 14. Bundesversammlung trat zur Wahl des neuen Staatsoberhauptes zusammen. In der aktuellen Ausgabe meines Newsletters berichte ich Ihnen über die Versammlung und meine persönliche Wahlentscheidung.

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  • 25Jun

    Newsletter Heiner Kamp, MdB

    Heute möchte ich Sie wieder über meine Arbeit im Kreis Gütersloh und Ostwestfalen-Lippe sowie in Berlin informieren.

    Die zweite Ausgabe meines Newsletters können Sie hier als pdf-Dokument abrufen.

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  • 18Jun

    Heiner Kamp, MdB

    BERLIN. Zu der Forderung des Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Otto KENTZLER nach höheren Bildungsausgaben erklärt der Berichterstatter für Berufliche Bildung der FDP im Deutschen Bundestag Heiner KAMP:

    Handwerkspräsident Kentzler liegt mit seinen Forderungen auf einer Linie mit der FDP-Bundestagsfraktion. Wir sind mit dem Handwerk vollkommen einig, dass wir in Zukunft alle Potenziale ausschöpfen müssen, um einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

    Durch die Verweigerungshaltung der Länder werden die Zweifel am Bildungsföderalismus angefacht. Wer Verantwortung reklamiert muss diese auch wahrnehmen - in letzter Konsequenz bedeutet dies, dass wenn sich die Länder nicht bewegen, der Bund gezwungen sein wird, Kompetenzen an sich zu ziehen.

    Demographischer Wandel, sinkende Schulabgängerzahlen und eine steigende Hochschulübergangsquote führen bereits heute zu einem Mangel an Bewerbern um Ausbildungsplätze. Dieser Trend wird durch die neuesten Bildungsberichte bestätigt. Die Koalitionsfraktionen haben mit zusätzlichen 12 Milliarden Euro in dieser Legislaturperiode ein klares Bekenntnis abgegeben. Mit den Bildungsketten und lokalen Bildungsbündnissen stellen wir die Weichen für mehr Bildungsgerechtigkeit in unserem Land.

  • 17Jun

    BERLIN. Zum heute veröffentlichten Bildungsbericht 2010 erklären der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Patrick MEINHARDT und der Berichterstatter für Berufliche Bildung Heiner KAMP:

    Der Bildungsbericht zeigt, dass sich Bund und Länder schnell bei den Bildungsfinanzen und bei zentralen bildungspolitischen Handlungsfeldern einigen müssen. Dieser Bildungsbericht muss deshalb ein Motor für das 10-Prozent-Ziel sein! Schon vom Bildungsgipfel wäre ein deutlicheres Signal notwendig gewesen.

    Es ist ein positives Zeichen, dass die Schulabbrecher- und Altbewerberzahlen zurückgehen. Jedoch ist der neue Höchststand bei Ungelernten unter den 20- bis 30-Jährigen ein Alarmzeichen. Eine stärkere Berufsorientierung der Schule und mehr Bildungslotsen sind hier die richtigen bildungspolitischen Antworten.

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  • Eine zeitnahe Ortsentlastung mit direkter Anbindung an die K...
  • An sich n cooler post, aber kannst beim nächsten mal n bissc...
  • Sehr gute Arbeit...