• 28Apr

    BERLIN. Anlässlich der Kabinettsbefassung mit dem Berufsbildungsbericht 2010 erklärt der Berichterstatter für Fragen der Beruflichen Bildung der FDP-Bundestagsfraktion Heiner KAMP:

    Der Berufsbildungsbericht 2010 verdeutlicht, dass sich die Schieflage auf dem Ausbildungsmarkt umgekehrt hat. Während noch vor kurzem die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen kaum befriedigt werden konnte, sehen wir uns künftig aufgrund der demographischen Entwicklung und einer wachsenden Hochschulzugangsquote mit einem Mangel an Auszubildenden konfrontiert. Dieser Trend wird sich verstetigen. Um dem bereits heute beklagten Fachkräftemangel etwas entgegensetzen zu können, müssen wir künftig unser Potential besser erschließen.

    Es gilt, gerade die leistungsschwächeren Jugendlichen im Blick zu halten, sie gezielt in der Schule zu fördern, berufsorientiert zu unterstützen sowie ihnen mittels einer begleitenden Hilfestellung den Weg in die Ausbildung zu erleichtern. Die Bundesregierung hat entsprechende Maßnahmen zur Sicherung der Ausbildungsfähigkeit der gefährdeten Schülerinnen und Schüler eingeleitet. Neben den geplanten Bildungsbündnissen, die bereits im Grundschulbereich ansetzen und den Schulen die Möglichkeit zur
    unterstützenden Förderung bieten sollen, hat die Koalition die Mittel zur Stärkung der Berufsorientierung erheblich aufgestockt. Die Zusammenarbeit von Schulen mit Unternehmen bietet in diesem Kontext
    eine enorme Chance und muss gefördert werden. Es darf nicht länger hingenommen werden, dass unter dem Kampfbegriff der „Bildungsökonomisierung“ derartige praxisnahe und erfolgreiche Förderrahmen infrage gestellt werden. Schließlich gilt es, den höchst erfolgreichen Ausbildungspakt zu verlängern. Wir setzen darauf, dass sich die Tarifparteien in diesem Zusammenhang konstruktiv einbringen und wir der Sicherung des Fachkräftebedarfs unseres Landes so einen wesentlichen Schritt näher kommen.

  • 22Apr

    Auf Einladung der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Miriam Gruß fand am Donnerstag der zweite “Girls and Boys Day” der FDP-Bundestagsfraktion statt. Dabei konnten die Jugendlichen einen Eindruck von der parlamentarischen Arbeit gewinnen. Zugleich wurden unterbewusst Rollenbilder aufgebrochen, da Mädchen in typische Männerressorts, wie z. B. Verteidigung, und Jungen in klassische Frauenressorts, wie z. B. Familie und Bildung, hinein schnupperten.

    Im Koalitionsvertrag haben FDP und Union vereinbart, eine Politik für Mädchen und Jungen zu machen. Denn Jungen bedürfen ebenso einer eigenständigen und gezielten Unterstützung und Förderung wie Mädchen. Benjamin Tegtow aus Berlin-Hellersdorf hospitierte am Donnerstag im Büro von Heiner Kamp, mit dem er auf der Plenarsaalebene des Reichstages kurz zusammentraf.

  • 19Apr

    FDP-Trio beim Reiseunternehmen Sieckendiek

    Versmold-Peckeloh (maut). „Es ist wichtig, nicht immer nur unter der Zirkuskuppel des Parlaments zu turnen, sondern mit den Menschen außerhalb des Politikbetriebes zu sprechen.“ Mit dieser Maxime wagte  »FDPArtist « Gerd Papke am Freitag einen Ausflug zum heimischen Touristikbetrieb Sieckendiek. Der Vorsitzende der liberalen Fraktion war mit FDP-Landtagskandidat Thomas Seidenberg und dem Versmolder FDPBundestagsabgeordneten Heiner Kamp gekommen. „Trommeln für OWL“, so wiederum umschrieb Seidenberg seine Wahlkampfmission, die ihn an der Bismarckstraße auf durchaus bekanntesTerrain führte. Schließlich leitet der Landtagskandidat ein PR-Unternehmen für die Touristikbranche, ist zudem selbst  Reiseveranstalter.

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Neuste Kommentare

  • Eine zeitnahe Ortsentlastung mit direkter Anbindung an die K...
  • An sich n cooler post, aber kannst beim nächsten mal n bissc...
  • Sehr gute Arbeit...