Der FDP-Bildungspolitiker Heiner Kamp kritisierte die KMK. ‘Statt Forschung zu verhindern, sollte sie Forschung befördern’, sagte Kamp.
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über Ihr Interesse an meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter für den Kreis Gütersloh freue ich mich. Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter und meine Person vorstellen.
Für den Kreis Gütersloh und Ostwestfalen-Lippe trete ich in Berlin ein. Bitte zögern Sie nicht, mit Fragen und Anregungen auf mich zuzukommen.

Der FDP-Bildungspolitiker Heiner Kamp kritisierte die KMK. ‘Statt Forschung zu verhindern, sollte sie Forschung befördern’, sagte Kamp.
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BERLIN. An diesem Dienstag wollen Vertreter der Länder, der Wirtschaft und der Gewerkschaften über die Zuordnung von Abitur und Berufsabschlüssen im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) beraten. Dazu erklärt der Obmann der FDP-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages Heiner KAMP:
Das Abitur und eine abgeschlossene berufliche Ausbildung sind gleichwertig. Sachliche Argumente für eine unterschiedliche Behandlung der beiden Abschlüsse gibt es nicht. Die Kultusminister sollten jetzt ihren Standesdünkel aufgeben und sich bewegen. Sie stehen ohne Grund auf der Bremse und verhindern damit Transparenz und Mobilität im europäischen Bildungsraum. Der Qualifikationsrahmen ist kein Schönheitswettbewerb unter europäischen Bildungsabschlüssen.
Kompetenzen und Qualifikationen sollen in Europa länderübergreifend vergleichbarer werden. Die FDP unterstützt deshalb den von Europäischem Rat und Europäischem Parlament auf den Weg gebrachten Europäischen Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen (EQR). Mit seinen acht Niveaus bietet er einen Referenzrahmen für die Lernergebnisse aller nationalen Bildungssysteme. Der EQR soll in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit nationalen Qualifikationsrahmen unterlegt werden, die die Besonderheiten der jeweiligen Bildungssysteme widerspiegeln. In Deutschland erfolgt die nationale Umsetzung im Deutschen Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen.
Die Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Dateiformat herunterladen.
Der FDP-Bildungspolitiker Heiner Kamp warb für die Unterstützung der schleswig-holsteinischen Bundesratsinitiative. Beim SPD-Antrag stimme zwar die Grundrichtung, inhaltlich würden aber falsche Schwerpunkte gesetzt. Der FDP-Bundesparteitag hatte noch im November mit knapper Mehrheit die Abschaffung des Kooperationsverbots abgelehnt.
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“Das [Kooperationsverbot gehört abgeschafft] glaubt auch der FDP-Abgeordnete Heiner Kamp: „Man muss ja nur sehen, wie klein das Häufchen derer geworden ist, die das Verbot beibehalten wollen”, sagte Kamp am Donnerstag im Bundestag bei einer Debatte zum Thema. Tatsächlich hat zwar der Parteitag der FDP im November knapp für die Beibehaltung des Kooperationsverbots gestimmt. Doch die FDP-Fraktion im Bundestag will es abschaffen. Und am Dienstag hat das schwarz-gelb regierte Schleswig-Holstein eine entsprechende Initiative im Bundesrat angekündigt, wie Kamp hervorhob.”
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Heute haben wir in der Kernzeitdebatte über den Bildungsföderalismus diskutiert. Für die FDP-Fraktion haben mein Kollege Prof. Dr. Martin Neumann, unser forschungspolitische Sprecher, und ich geredet.
Meine Redebeitrag können Sie hier schriftlich im PDF-Dateiformat abrufen.
„Die KMK hält den Qualifikationsrahmen für einen Schönheitswettbewerb unter europäischen Bildungsabschlüssen. Das ist dünkelhaft“ [...]
Komplimente für die erfolgreiche Bewerbung als Spitzencluster gab es gestern unter anderem von [...] Heiner Kamp.
Die vollständige Berichterstattung in der Glocke finden Sie hier.
Der Cluster „it’s OWL” war beim Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erfolgreich. Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete aus Ostwestfalen-Lippe und Obmann der FDP-Fraktion im zuständigen Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages Heiner Kamp:
„it’s OWL” steht beim Spitzenclusterwettbewerb ganz oben auf dem Treppchen. Die 40 Millionen Euro gilt es nun an den richtigen Stellen zu investieren. Der Erfolg zeigt, dass OWL sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht, sondern bei den Zukunftstechnologien dabei ist. Der Erfolg zeigt auch, dass Innovation und Mittelstand deckungsgleich sind. Unsere Region nutzt ihr Potential, sich auch langfristig zu entwickeln. Die neuen Technologien lösen die traditionellen Industrien nicht ab, sie machen traditionelle Gewerbe zukunftsfähig.
Der Spitzenclusterwettbewerb ist der wichtigste Wettbewerb der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert damit die leistungsfähigsten Technologiecluster aus Wirtschaft und Wissenschaft. In drei Wettbewerbsrunden werden jeweils fünf Spitzencluster ausgezeichnet. Jedes Cluster wird jeweils über fünf Jahre mit bis zu 40 Mio. € gefördert werden. Das Spitzencluster unterstützt technologische Entwicklungen zur Lösung gesellschaftlich relevanter Bedarfsfelder für die Zukunft (Klima/ Energie, Gesundheit, Sicherheit, Mobilität, Kommunikation).
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BERLIN. Zur Verabschiedung des FDP-Positionspapiers „Deutschen Qualifikationsrahmen zum Erfolg führen” erklärt der zuständige Berichterstatter und Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Heiner KAMP:
Gestern Abend hat die FDP-Bundestagsfraktion das Positionspapier „Deutschen Qualifikationsrahmen zum Erfolg führen” beschlossen. Darin fordern wir die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, ihre Blockadehaltung beim Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) aufzugeben. Der DQR muss zügig auf den Weg gebracht werden. Die KMK hält den Qualifikationsrahmen für einen Schönheitswettbewerb unter europäischen Bildungsabschlüssen. Das ist dünkelhaft. Nur deshalb beharren die Kultusminister, im Widerspruch zur Haltung aller anderen europäischen Mitgliedsstaaten und entgegen aller fachlichen Vernunft darauf, das Abitur auf Niveaustufe 5 einzuordnen. Eine solche Festlegung mindert aber die Bedeutung der beruflichen Bildung für das deutsche Bildungssystem und legt der Entwicklung des europäischen Bildungsraums Steine in den Weg.
Der DQR ist maßgeblich für mehr Transparenz und Mobilität im europäischen Bildungsraum. Dafür setzt sich die FDP ein. Kompetenzen und Qualifikationen sollen in Europa länderübergreifend vergleichbarer werden. Wir unterstützen deshalb den von Europäischem Rat und Europäischem Parlament auf den Weg gebrachten Europäischen Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen (EQR). Mit seinen acht Niveaus bietet er einen Referenzrahmen für die Lernergebnisse aller nationalen Bildungssysteme. Der EQR soll in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit nationalen Qualifikationsrahmen unterlegt werden, die die Besonderheiten der jeweiligen Bildungssysteme widerspiegeln. In Deutschland erfolgt die nationale Umsetzung im Deutschen Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen.
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Das Positionspapier der FDP-Bundestagsfraktion finde Sie hier.
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