über Ihr Interesse an meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter für den Kreis Gütersloh freue ich mich. Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter und meine Person vorstellen.
Für den Kreis Gütersloh und Ostwestfalen-Lippe trete ich in Berlin ein. Bitte zögern Sie nicht, mit Fragen und Anregungen auf mich zuzukommen.
Gütersloh (gpr). Im Bundestag ist Heiner Kamp (FDP) als Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung mit bildungspolitischen Fragestellungen befasst. Jetzt traf sich der heimische Abgeordnete mit VHS-Leiterin Dr. Birgit Osterwald und Bürgermeisterin Maria Unger zum Thema Bildung in Gütersloh.
»Bildung ist das Zukunftsthema für unsere Gesellschaft, und nicht umsonst ist die Verwirklichung der Bildungsrepublik Deutschland das Kernanliegen der Koalition von FDP und Union im Bund«, betonte der FDP-Wahlkreisabgeordnete Heiner Kamp. Er war positiv überrascht, dass die Gütersloher VHS entgegen dem bundesweiten Trend ihre jährliche Teilnehmerzahl innerhalb der vergangenen zehn Jahre auf 12 000 verdoppeln konnte. »Unsere Volkshochschule macht eine hervorragende Arbeit«, lobte Bürgermeisterin Unger das Konzept der ganzheitlichen Bildung.
Schüler Gerrit Stuchtey versucht sich vier Tage lang als Abgeordneter
Jungparlamentarier Gerrit Stuchtey (rechts) und Heiner Kamp, MdB
Versmold/Berlin (HK/sim). Vier Tage lang wie ein Abgeordneter durfte sich der Versmolder Schüler Gerrit Stuchtey fühlen. Der 18-Jährige war einer von 312 Teilnehmern des Planspiels »Jugend und Parlament « . Mit dieser Veranstaltung will der Deutsche Bundestag politikbegeisterten Jugendlichen Einblicke in die Arbeit des Parlaments und der Abgeordneten geben.
Vom 5. bis zum 8. Juni waren die Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet in Berlin. Die Abgeordneten der verschiedenen Wahlkreise suchen die jungen Leute für das Programm aus.
Kreis Gütersloh (gl.) Auf Einladung des FDP-Bundestagsabgeordneten Heiner Kamp haben 49 politisch interessierte Bürger aus dem Kreis Gütersloh die Bundeshauptstadt Berlin besucht. Im Rahmen der informationsfahrt knöpften sich die Gäste verschiedene politische und kulturelle Einrichtungen vor.:
Auf dem Programm standen unter anderem Informationsgespräche mit den Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie für Wirtschaft und Technologie. Im Saal der FDP-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude diskutierten die Besucher mit Heiner Kamp und dessen Fraktionskollegen Otto Fricke und Sebastian Blumenthal aktuelle politische Themen.
Zum kulturellen Teil des Programms gehörten Besuche des Jüdischen Museums und des Denkmals für die ermordeten Juden Europas sowie eine an politischen Punkten orientierte Stadtrundfahrt.
“Eine spannende und aufschlussreiche Fahrt mit einem abwechslungsreichen Programm und interessanten Eindrücken”, so die einhellige Bilanz der Gäste aus dem Kreis Gütersloh. Auch Heiner Kamp war zufrieden: “Über das Interesse am politischen Berlin und insbesondere an der Arbeit des Bundestags freue ich mich sehr. Ich hoffe, dass die Eindrücke in den Kreis Gütersloh hineingetragen werden und deutlich machen, dass in Berlin konzentriert an Lösungen für die aktuellen Probleme gearbeitet wird.”
Von Oliver Horst Versmold (WB). Es ist wie eine eigene Welt: Höchste Sicherheitsstufe, lange Flure, ein unterirdisches Tunnelsystem. Mitten im Machtzentrum, dem Deutschen Bundestag, arbeitet der Versmolder Heiner Kamp. Im September ist der 45-Jährige ins Parlament gewählt worden. Den Arbeitsalltag des Abgeordneten hat das WESTFALEN-BLATT beim Besuch in Berlin eingefangen.
Berlin. Jede Menge Besuch ist eingetroffen, gleich mehrfach wird er am Telefon verlangt. Aber Heiner Kamp ist nicht im Büro. Herr Kamp, so erklärt sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Volker Abt, Herr Kamp sitzt gerade im Plenum. Außerplanmäßige Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Offiziell heißt das Thema »Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro«. Doch eigentlich reden alle nur von Griechenland.
Heute habe ich in der Kernzeitdebatte über den Berufsbildungsbericht 2010 gesprochen. Ein wesentliches Ergebnis des Berichts ist die Tatsache, dass sich die Schieflage auf dem Ausbildungsmarkt zunehmend umkehrt. Bereits zum zweiten Mal in Folge gab es mehr unbesetzte Ausbildungsstellen als unversorgte Bewerber. In Zukunft wird es also auch besonders darauf ankommen, Schulabbrecher und junge Menschen mit mangelnder Ausbildungsreife individueller zu fördern und zu fordern.
Die Rede können Sie sich hier als PDF-Datei runterladen.
BERLIN. Anlässlich der Kabinettsbefassung mit dem Berufsbildungsbericht 2010 erklärt der Berichterstatter für Fragen der Beruflichen Bildung der FDP-Bundestagsfraktion Heiner KAMP:
Der Berufsbildungsbericht 2010 verdeutlicht, dass sich die Schieflage auf dem Ausbildungsmarkt umgekehrt hat. Während noch vor kurzem die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen kaum befriedigt werden konnte, sehen wir uns künftig aufgrund der demographischen Entwicklung und einer wachsenden Hochschulzugangsquote mit einem Mangel an Auszubildenden konfrontiert. Dieser Trend wird sich verstetigen. Um dem bereits heute beklagten Fachkräftemangel etwas entgegensetzen zu können, müssen wir künftig unser Potential besser erschließen.
Es gilt, gerade die leistungsschwächeren Jugendlichen im Blick zu halten, sie gezielt in der Schule zu fördern, berufsorientiert zu unterstützen sowie ihnen mittels einer begleitenden Hilfestellung den Weg in die Ausbildung zu erleichtern. Die Bundesregierung hat entsprechende Maßnahmen zur Sicherung der Ausbildungsfähigkeit der gefährdeten Schülerinnen und Schüler eingeleitet. Neben den geplanten Bildungsbündnissen, die bereits im Grundschulbereich ansetzen und den Schulen die Möglichkeit zur
unterstützenden Förderung bieten sollen, hat die Koalition die Mittel zur Stärkung der Berufsorientierung erheblich aufgestockt. Die Zusammenarbeit von Schulen mit Unternehmen bietet in diesem Kontext
eine enorme Chance und muss gefördert werden. Es darf nicht länger hingenommen werden, dass unter dem Kampfbegriff der „Bildungsökonomisierung“ derartige praxisnahe und erfolgreiche Förderrahmen infrage gestellt werden. Schließlich gilt es, den höchst erfolgreichen Ausbildungspakt zu verlängern. Wir setzen darauf, dass sich die Tarifparteien in diesem Zusammenhang konstruktiv einbringen und wir der Sicherung des Fachkräftebedarfs unseres Landes so einen wesentlichen Schritt näher kommen.
Auf Einladung der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Miriam Gruß fand am Donnerstag der zweite “Girls and Boys Day” der FDP-Bundestagsfraktion statt. Dabei konnten die Jugendlichen einen Eindruck von der parlamentarischen Arbeit gewinnen. Zugleich wurden unterbewusst Rollenbilder aufgebrochen, da Mädchen in typische Männerressorts, wie z. B. Verteidigung, und Jungen in klassische Frauenressorts, wie z. B. Familie und Bildung, hinein schnupperten.
Im Koalitionsvertrag haben FDP und Union vereinbart, eine Politik für Mädchen und Jungen zu machen. Denn Jungen bedürfen ebenso einer eigenständigen und gezielten Unterstützung und Förderung wie Mädchen. Benjamin Tegtow aus Berlin-Hellersdorf hospitierte am Donnerstag im Büro von Heiner Kamp, mit dem er auf der Plenarsaalebene des Reichstages kurz zusammentraf.
Versmold-Peckeloh (maut). „Es ist wichtig, nicht immer nur unter der Zirkuskuppel des Parlaments zu turnen, sondern mit den Menschen außerhalb des Politikbetriebes zu sprechen.“ Mit dieser Maxime wagte »FDPArtist « Gerd Papke am Freitag einen Ausflug zum heimischen Touristikbetrieb Sieckendiek. Der Vorsitzende der liberalen Fraktion war mit FDP-Landtagskandidat Thomas Seidenberg und dem Versmolder FDPBundestagsabgeordneten Heiner Kamp gekommen. „Trommeln für OWL“, so wiederum umschrieb Seidenberg seine Wahlkampfmission, die ihn an der Bismarckstraße auf durchaus bekanntesTerrain führte. Schließlich leitet der Landtagskandidat ein PR-Unternehmen für die Touristikbranche, ist zudem selbst Reiseveranstalter.
BERLIN. Für den Bereich der Beruflichen Bildung fordert anlässlich der Initiative “Aktiv für Ausbildungsplätze” der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion Heiner KAMP:
Angesichts des demographischen Wandels fehlen der deutschen Wirtschaft in zunehmendem Maße Fachkräfte. Wir stellen bereits jetzt fest, dass aufgrund der geringer werdenden Zahl an Schulabgängern und der steigenden Übergangsquote an unseren Hochschulen auf dem Ausbildungsmarkt ein Mangel herrscht. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch weiter verstärken. Gerade deswegen ist es dringend erforderlich, dass wir künftig diejenigen, die bislang zu selten in den Genuss der betrieblichen Bildung gekommen sind, hierfür gewinnen.
Migranten sind zu einem wichtigen Eckpfeiler unserer Wirtschaft geworden. Es gilt verstärkt auf diesen Umstand hinzuweisen und den Vorbildcharakter von Unternehmern ausländischer Herkunft, gerade auch für Migranten der zweiten und dritten Generation, hervorzuheben. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass unsere Schulen den Nachwuchs so fördern, dass der Schritt in die berufliche Ausbildung gemeistert werden kann. Dies gelingt jedoch nur dann, wenn die berufliche Ausbildung von den Betroffenen als interessante Perspektive und lohnendes Ziel wahrgenommen und mit Anstrengung verfolgt wird. In diesem Zusammenhang ist die Initiative der Bundesregierung besonders positiv hervorzuheben und zu unterstützen.
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