• 22Nov

    FOCUS Online

    Kamp, FDP-Obmann im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, warnte vor einem „Auseinanderbrechen der Republik“. Es fehle an einer gemeinsamen Richtung aller Bundesländer und am Willen, „gemeinsam Verantwortung für gute Bildung zu tragen“, sagte Kamp der Nachrichtenagentur dapd in Berlin.


    Deutscher Lernatlas 2011: Bayern ist Musterschüler - weiterlesen auf FOCUS Online.

  • 21Nov

    Süddeutsche Zeitung

    Bildungsexperte Heiner Kamp forderte angesichts der Ergebnisse, die Bildungspolitik müsse besser koordiniert werden.

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  • 20Nov

    Hessische/Niedersächsische Allgemeine

    Föderalismus kann nicht heißen, dass jeder Seins macht”, mahnte der Abgeordnete. So würden bestimmte Bundesgebiete einfach abgehängt. Es gebe “zu viel ideologischen Ballast” in der Bildungspolitik. Kamp forderte “ein neues, übergeordnetes Koordinierungs-Instrumentarium, mit Bund und anderen gesellschaftlich verantwortlichen Akteuren, um das ewige kleinkrämerische Geschacher zu überwinden.

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  • 11Nov

    SPIEGEL ONLINE

    Bund und Länder arbeiten schon heute auf der Ebene der Hochschulen zusammen, zur großen Zufriedenheit beider Partner”, sagt der Bildungsexperte der Bundestagsfraktion, Heiner Kamp. “Was bei den Unis klappt, brauchen wir endlich auch in den Schulen vor Ort.

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  • 10Nov
    FDP-Bundestagsfraktion

    FDP-Bundestagsfraktion

    BERLIN. Am 01.12.2011 beginnt die zweite Phase der Bildungsprämie. Hierzu erklärt der zuständige Berichterstatter und Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Heiner KAMP:

    Mit der Verlängerung der Bildungsprämie erleichtern wir auch künftig all denen eine Weiterbildung, die sich neue Chancen im Leben erschließen wollen. Die Bildungsprämie setzt die richtigen Anreize und hilft damit, vorhandene Potentiale auszuschöpfen. Die christlich-liberale Koalition hat die Bildungsprämie mehr als verdreifacht und damit ihre Attraktivität enorm gesteigert. Der Erfolg gibt uns Recht.

    Das Instrument der Bildungsprämie richtet sich an einen Personenkreis, der eher selten an betrieblicher Weiterbildung teilnimmt. Die Bildungsprämie hat gerade in diesem Bereich viel Gutes bewirkt und zu einem echten Mehr an Weiterbildung geführt. Das sichert die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland und ist ein persönlicher Gewinn für jeden Einzelnen und für unsere Gesellschaft.

    Die Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Dateiformat herunterladen.

  • 08Nov
    FDP: Bildung macht's möglich.

    FDP: Bildung macht's möglich.

    BERLIN. Heute startet die Informationsoffensive “Berufliche Bildung - Praktisch unschlagbar” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Dazu erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages Heiner KAMP:

    Die berufliche Bildung muss attraktiver werden. Es fehlt nicht mehr an Ausbildungsplätzen, sondern an Ausbildungswilligen. Die Informationsoffensive “Berufliche Bildung - Praktisch unschlagbar” kann helfen, das zu ändern. Es sind aber insbesondere Unternehmen gefragt, sich noch frühzeitiger um künftige Auszubildende zu kümmern. Lokale Kooperationen zwischen Firmen und Schulen sind ein gutes Instrument, um dem Fachkräftemangel von morgen zu begegnen und Jugendlichen eine vielversprechende Zukunft zu geben.

    Auch Abiturienten sollten erwägen, vor einem möglichen Studium eine Lehre zu absolvieren. Das duale Ausbildungssystem in Deutschland ist hervorragend und international anerkannt. Eine duale Ausbildung ist eine gute Basis für eine sich anschließende akademische Karriere. Die Unternehmen sind gefragt, Angebote mit einer entsprechenden Perspektive zu bieten.

    Schwarz-Gelb hat die Weichen richtig gestellt: Mit den Bildungsketten unterstützen wir leistungsschwächere Jugendliche gezielt auf dem Weg in die Ausbildung. Hier muss auch in Zukunft ein Schwerpunkt unserer Anstrengungen liegen. Die Informationsoffensive fügt sich in dieses Gesamtkonzept ein.

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  • 04Nov
    Heiner Kamp

    Heiner Kamp

    BERLIN. Der Bundesrat hat heute dem von der christlich-liberalen Koalition vorgelegten Anerkennungsgesetz zugestimmt. Dazu erklärt der zuständige Berichterstatter und Obmann der FDP-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages Heiner KAMP:

    Das Anerkennungsgesetz ist ein Meilenstein auf dem Weg ins Zuwanderungsland Deutschland. Dieses Gesetz wird dringend gebraucht, um dem verschwenderischen Umgang mit dem Potenzial und der Lebensleistung von Zugewanderten Einhalt zu gebieten. Wo Vorgängerregierungen gescheitert sind, hat Schwarz-Gelb ein hochkomplexes Thema erfolgreich angepackt. Die SPD-regierten Länder haben die Tragweite des Gesetzentwurfs nicht realisiert. Das zeigt sich daran, dass sie sich das positive Votum im Bundesrat mit 100 Millionen Euro teuer bezahlen lassen. Nun bleibt zu hoffen, dass die entsprechenden Bundesmittel tatsächlich verantwortungsvoll eingesetzt werden.

    In einem nächsten Schritt müssen wir nun zügig die Voraussetzungen für eine qualifizierte Zuwanderung schaffen. Mit dem Anerkennungsgesetz haben wir ein erstes wichtiges Instrument für eine gesteuerte Zuwanderung nach einem Punktesystem.

    Die Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Dateiformat herunterladen.

  • 02Nov
    Bericht aus Berlin - Bericht aus dem Wahlkreis

    Bericht aus Berlin - Bericht aus dem Wahlkreis

    In meinem neuen Rundbrief gehe schwerpunktmäßig auf kommunal- und bildungspolitische Themen ein. Eine Botschaft für den Kreis Gütersloh, die Gewinnung von nichtkonventionellem Erdgas und die Bildungslandschaft in OWL sind einige der ausgewählten Inhalte des aktuellen Newsletters. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

    Der Newsletter als PDF-Dokument zum Herunterladen:
    Bericht aus Berlin - Bericht aus dem Wahlkreis

    Wenn Sie meinen Rundbrief regelmäßig beziehen möchten, wenden Sie sich bitte mit einer kurzen E-Mail an das Wahlkreisbüro unter Heiner.Kamp@wk.bundestag.de. Dort nimmt man Sie für zukünftige Ausgaben des Newsletters gerne in den Verteiler auf.

  • 28Okt
    Bericht aus Berlin - Bericht aus dem Wahlkreis

    Bericht aus Berlin - Bericht aus dem Wahlkreis

    Das zentrale Thema der vergangenen zwei Sitzungswochen des Bundestages war die Zukunft des Euro. Auf die aktuellen Ergebnisse des EU-Gipfels in Brüssel gehe ich in meinem Rundbrief ein. Darüber hinaus berichte ich, warum die Tage von gelber Tonne bzw. gelbem Sack gezählt sind und fasse Ihnen die Ergebnisse einer spannenden Veranstaltung zur Fachkräftesicherung in Berlin kurz zusammen. Dieses Thema ist auch für uns im Kreis Gütersloh und Ostwestfalen-Lippe als wirtschaftsstarker Region von besonderer Bedeutung.

    Der Newsletter als PDF-Dokument zum Herunterladen:
    Bericht aus Berlin - Bericht aus dem Wahlkreis

    Wenn Sie meinen Rundbrief regelmäßig beziehen möchten, wenden Sie sich bitte mit einer kurzen E-Mail an das Wahlkreisbüro unter Heiner.Kamp@wk.bundestag.de. Dort nimmt man Sie für zukünftige Ausgaben des Newsletters gerne in den Verteiler auf.

  • 27Sep

    Westfalen-Blatt

    FDP-Abgeordneter aus Kreis Gütersloh lehnt Schäfflers Mitgliederentscheid zur Eurorettung ab

    B i e l e f e l d (WB). Der FDPBundestagsabgeordnete Heiner Kamp (Kreis Gütersloh) spricht sich in einem Brief an Parteimitglieder gegen den Mitgliederentscheid zur Eurorettung seines Fraktionskollegen Frank Schäffler aus. Dessen Initiative zeige keine Alternativen auf und bedenke nicht die Folgen einer Ablehnung. Kamp  stellte sich den Fragen von Wilfried S c h n i t k e r.

    Sie kritisieren den von Ihrem Parteikollegen Frank Schäffler angestoßenen Mitgliederentscheid zur  Eurorettung. Muss eine liberale Partei die Meinung der Basis nicht aushalten?

    Heiner Kamp: Gerade wir Liberale können das aushalten. Diskussionen über die Art und Weise, wie und warum wir den Euro retten, sind wichtig und notwendig. Ich bezweifle, dass der Inhalt des vorliegenden Mitgliederentscheids geeignet ist, um so komplexe Fragen zu beantworten. Meiner Ansicht nach zeigt er nämlich keine Alternativen auf – geschweige denn, dass er die Folgen bedenkt.

    Schäffler wird die erforderlichen Unterschriften in Kürze wohl zusammenbekommen. Was sind die  Konsequenzen?

    Kamp: Wenn der Mitgliederentscheid kommt, wird es gleichzeitig auch einen Antrag aus der Parteiführung geben. Dieser wird in der Tradition der Europapolitik von Hans-Dietrich Genscher stehen. Ich bin optimistisch, dass der von der Mehrheit unterstützt wird. Wir müssen uns auch fragen, was die Alternative wäre. Wenn wir die Verantwortung jetzt abgeben, machen andere weitere. Und was das bedeutet, hat die Debatte um die Eurobonds gezeigt. Das kann nicht in unserem Sinne sein.

    In einem Brief an Ihre Parteikollegen in OWL begründen Sie, warum Sie Schäfflers Mitgliederentscheid ablehnen. Gehört es nicht zur Marktwirtschaft, dass Banken und Staaten in die Insolvenz gehen können?

    Kamp: Ja, das gehört dazu. Aber nicht Knall auf Fall, sondern geordnet. Wir gehen sonst unkalkulierbare Risiken ein. Für eine geordnete Insolvenz fehlen uns heute die Instrumente. Um die zu entwickeln, braucht es Zeit.

    Sie fordern in der Eurokrise pragmatische Lösungen von der FDP. Bei welcher Summe, die Deutschland für die Rettung überschuldeter Länder garantieren muss, würden Sie sagen: Jetzt reicht’s?

    Kamp: Es geht in erster Linie darum, dass in Europa künftig Schuldengrenzen eingehalten werden und Regierungen ihren Job ordentlich machen. Wenn ein Land diese gemeinsamen Vereinbarungen nicht einhalten kann, brauchen wir Instrumente und Mechanismen, die unsere Währung schützen.

    Im Landeshauptausschuss der FDP-NRW ist kürzlich deutlich geworden, dass Schäffler mit seiner Position ziemlich allein steht. Wie groß ist die Unterstützung seiner Initiative aus der FDP in Ostwestfalen- Lippe?

    Kamp: Der Bezirksvorstand OWL unterstützt den Mitgliederentscheid. Wie viele Mitglieder aus OWL ihn konkret unterstützen, weiß ich nicht. Der Landeshauptausschuss der NRW-FDP hat sich klar positioniert. Im Übrigen haben das auch Baden-Württemberg und Bayern getan. Die großen Landesverbände tragen den  Entscheid nicht mit.

    Laden Sie sich den Artikel hier im PDF-Dateiformat herunter. Mit freundlicher Genehmigung des Westfalen-Blatts.

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